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Ausstellung „Wie wir wohnen“ – Unser Mit-Mach-Spiel ist beendet.

Vielen Dank für Eure Teilnahme. Wir waren überwältigt von der Anzahl der begeisterten Einrichtungsexperten und den tollen Ideen, die wir an der Aktiv-Station erlebt haben. Leider können wir nicht alle Teilnehmer prämieren. Die Auswahl ist uns sehr schwer gefallen und hat uns wirklich Kopfzerbrechen bereitet. Neben drei Hauptpreisen, haben wir einige kleinere Sachpreise vergeben und hoffen, dass die Gewinner sich freuen. Wer nicht dazu gehört, sollte nicht traurig sein. Vielen Dank für Eure Teilnahme!

Ihr habt uns begeistert und die Ausstellung mit Euren Ideen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

KUNST+KUNST! Zweimal Malerei und Grafik heißt es ab sofort in den Sonderausstellungen des Museums

Ausstellung „In Bewegung“ eröffnet

 Einen richtig schwungvollen kulturellen Nachmittag erlebten alle Gäste der Vernissage am 24. März.
Die Ausstellung in Bewegung wurde wie geplant nach nur vier Tagen Aufbauzeit eröffnet. Nicht nur das Museumsteam war deshalb in Aktion, sondern vor allem die Künstlerin Regine Seidemann: in Bewegung! – womit Sie dem Titel Ihrer Ausstellung bestens gerecht wurde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn man Fühlt in den Ausstellungsräumen sofort, dass es ein gutes Zusammenspiel der Ausstellungsstücke gibt und Harmonie im Raum liegt. Regine Seidemann arbeitet nicht nur kreativ und vielfältig als Malerin, sie kann vor allem auch Gestalten und Arrangieren. Überzeugen Sie sich am besten selbst bei einem Besuch. Die Ausstellung ist bis Pfingstmontag zu sehen.
Zur Eröffnung gab es neben einer Laudatio auf die Künstlerin, die der Vereinschef Dr. Spensberger“ vortrug auch seltene musikalische Klänge zu hören. Harald Kraut, der auch unter dem Namen „Stahl-Spritzer“ bekannt ist – überraschte als Solist mit außergewöhnlichen Klängen.
Wir danken allen, die am Gelingen der Ausstellung und der Eröffnungsveranstaltung beteiligt waren.

Im Kabinett zeigen wir unter dem Titel „UNTERWEGS“ Malerei von Rainer Groh

Rainer Groh
Rainer Groh

Reisende soll man nicht aufhalten, heißt es…, doch manch´ Reisender ist zum Glück nicht im Eiltempo unterwegs. Rainer Groh gehört zu den achtsamen Menschen, die unterwegs sind und trotzdem gern verweilen. Sehr oft nutzt er seine private Zeit um auf Ausflügen vor Ort an frischer Luft zu malen und Eindrücke festzuhalten. Was er dabei gesehen hat und wie er es für uns festhält, können Kunstfreunde ab sofort in der Kabinettausstellung, „unterwegs“ mit Malerei und Grafik von Rainer Groh noch bis in den Herbst hinein sehen.

Vortrag „Österreich und Sachsen“ am 17. März 2019

Alle Stühle besetzt! – hieß es auch am 17. März wieder, denn die Vorträge von Dr. Dietrich Noack sind äußerst beliebt. Zum Thema Sachsen und Österreich erschienen wieder Stammgäste und Interessierte aus dem Umland. Neben einem gut gelaunten und bestens vorbereiteten Referenten erlebten die Gäste wieder einmal, wie gut Gemeinschaft tut. Nicht nur Wissenswertes zum Thema wurde vermittelt, sondern auch der Austausch untereinander angeregt. Die Vortragsreihe ist damit ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Vermittlungsarbeit im Museum und alle Mühen, die mit der Organisation und dem Vortrag selbst verbunden sind – erfolgen ehrenamtlich. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle allen, die sich daran beteiligen und in erster Linie unserem Referenten, der zwar Routinier ist, aber keineswegs einen solchen Nachmittag mit „links“ gestaltet. Herzlichen Dank Dr. Dietrich Noack und nachträglich: Alles Gute zum 86. Geburtstag!

Ausstellungsende „Wie wir wohnen“

Am 17. März 2019 ging nach vier Monaten die Ausstellung „Wie wir wohnen- von der Puppenstube zur virtuellen Wohnwelt“ zu Ende. Wie oft, war es auch diesmal schwer für das Museumsteam sich zu verabschieden, denn die Ausstellung rund um das Thema Wohnen war sehr beliebt. Besonders in den ersten Monaten des Jahres 2019 konnte ein regelrechter Besucheransturm verzeichnet werden.
Die Ausstellungsmacher freute es und auch die Leihgeber nahmen diese Kunde gern auf, bedeutet es doch auch für sie eine Menge an Aufwand, sich an einer Sonderausstellung zu beteiligen. Herzlich sei an dieser Stelle allen Leihgebern und Unterstützern gedankt, besonders aber den Sammlerinnen Ursula und Ulrike Knoll, der Firma Rülke und Eric Palitzsch. Der Spielzeug-Sammler aus Rabenau zeigte zwar nur einen Bruchteil seiner Schätze, aber eben diese Puppenstuben und Miniaturspielzeuge trugen besonders dazu bei, dass viele Gäste ungehindert in Nostalgie schwelgen und sich erinnern konnten, an ihre Kindheit, ihre Jugend und die Einrichtung ihrer Wohnungen von einst. Das war gewollt und führte zu manchem interessanten Gespräch. Beobachtet wurde neben Freude über die historischen Ausstellungsstücke eine durchaus lebhafte Interaktion der Generationen. Im Bereich der Aktiv-Stationen waren Jung und Alt gemeinsam tätig, diskutierten und experimentierten mit den zur Verfügung gestellten Modellmöbeln.
Das Mit-Mach-Spiel kam gut an und brachte wie erwartet nicht nur Spaß, sondern förderte auch die eine oder andere gute Idee zu Tage. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl, hat sich das Museumsteam entschlossen neben den ausgelobten Gutscheinen auch ein paar kleinere Sachpreise auszugeben, um vor allem den jüngsten Teilnehmern, eine kleine Belohnung für das Mitmachen zukommen zu lassen. Leider können nicht alle Einsendungen prämiert werden und die Auswahl der Preisträger wird eine Weile in Anspruch nehmen. Herzlichen Dank an alle, die dabei waren und die Ausstellung nicht nur besuchten, sondern mit Leben füllten!

 

Verstärkung gesucht! Hand aufs Holz!

Der Tag des traditionellen Handwerks Sonntag 21.10.2018 ist auch Tag der offenen Tür und eine gute Gelegenheit uns kennen zu lernen, denn wir suchen Sie!

Ehrenamtliche Arbeit im Deutschen Stuhlbaumuseum

Ehrenamtliche Arbeit – ist Arbeit, aber sie sollte in erster Linie Freude machen. Je größer das Team,
desto mehr lassen sich die Aufgaben verteilen.
Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

Ihre Möglichkeiten:
Besucherdienst
Immer wieder sonnntags – kommt die Erinnerung.
Führungen
Fakten! Fakten! Fakten! Entertainment.
Im Hintergrund
Zwei Haushalte und noch einer dazu!
Historische Sammlung betreuen
Möbel, Maschinen, Werkzeuge, Schriftgut -Erinnerungen bewahren


Unsere Werkzeuge:
• Nette Kollegen – ein gutes Team
• Arbeitsberatung einmal monatlich zur Organisation der Aufgaben
• Dienstplan für drei Monate voraus
• Zahlung von Aufwandsentschädigung

Neues Angebot im Museums-Shop

Unser Bausatz – Zargenstuhl im Maßstab 1:5 war lange nicht zu erhalten. Dank der guten Vorarbeit und Ideengabe von Dr. Christian Schmerler, konnten wir nun den Hersteller für Puppenmöbel, die Rülke GmbH aus Eppendorf im Erzgebirge, für eine Serienfertigung gewinnen und haben einen Vorrat angelegt.

Ab sofort kann der kleine Stuhl wieder als anspruchsvolles kleines Geschenk im Museums-Shop gekauft werden. Auch Bildungsangebote sind wieder möglich, denn der Stuhl könnte auch von kleineren Gruppen im Museum mit Anleitung gefertigt werden. (Preis 15 Euro)

LED-Beleuchtung im Museum

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative imitiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

LED ProjektUnseren Gästen wird es kaum auffallen, doch im Deutschen Stuhlbaumuseum gibt es seit Herbst 2017 an vielen Stellen ein völlig neues Licht-Erlebnis.
Die Vitrinen und Deckenleuchten im 1. Obergeschoss, sowie Wand- und Deckenfluter in den schönen Gewölberäumen des Erdgeschosses wurden im vergangenen Jahr systematisch und schrittweise auf LED-Beleuchtung umgerüstet. Das Konzept zur Ausleuchtung des Kreuzgewölbes und der museumsgerechten Beleuchtung der Exponate wurde durch die Firma ERCO Leuchten GmbH Berlin entwickelt und die ortsansässige Firma DERR umgesetzt. Im Vordergrund standen vor allem Energieeinsparung und langfristige Effizienz der Beleuchtungstechnik.
Mit der Genehmigung Förderanträge bei der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, sowie durch das Engagement des Vereinsvorsitzenden konnte dieses anspruchsvolle Vorhaben umgesetzt werden. Die Firma DERR setzte den Umbau während des laufenden Museumsbetriebs schonend um.
ExponatbeleuchtungDie Gesamtkosten vom „Förderprojekt LED-Sanierung der Innenbeleuchtung des Deutschen Stuhlbaumuseums Rabenau“ – (Förderkennzeichen 03K05663)“ belaufen sich auf knapp 20.000 Euro.
Dank der nationalen Klimaschutzinitiative für LED-Umrüstung wurde eine Förderung in Höhe von 30 Prozent durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUB) möglich. Mit dieser Maßnahme wird eine Energieeinsparung von über 70 Prozent erreicht. Ebenso gelingt eine merkliche CO2-Emissionsminderung.
Außerdem sind die LED langlebiger und weniger wartungsanfällig. Zusätzlich wird dadurch die Strahlenbelastung der Exponate im Museum vermindert, da LED-Leuchten keine schädigende UV-Strahlung emittieren.
Unser Dank gilt allen beteiligten Partnern und ausdrücklich auch dem Projektträger Jülich.