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Winterferien – Zeit fürs Museum!

Herzlich laden wir alle Kinder und deren Eltern und Großeltern ins Museum ein. Die Ausstellung „Wie wir Wohnen“ wartet auf Besucher und hält zahlreiche „Spielplätze“ bereit.
Hier könnt Ihr Möbel im Miniformat rücken, bei den „Sims“ für Einrichtung sorgen oder Bauwerke auf „Minecraft“ errichten. Im ganzen Haus gibt es außerdem in den Ausstellungen Vieles zu bestaunen und zu entdecken. Macht Euch also auf den Weg. Ob zu Fuß, mit Bus oder Weißeritztalbahn – nach einem zünftigen Winterausflug könnt Ihr Euch im Rabenauer Museum aufwärmen und mit der ganzen Familie angenehme Zeit verbringen.

Raum „Holz-Faszination und Nutzen“
Raum „Holz-Faszination und Nutzen“

Es lohnt sich auch unseren Raum „Holz-Faszination und Nutzen“ zu besuchen. Auch in den Ferien ist es nicht verboten etwas zu lernen, denn mit den didaktischen Materialien kann man interessante Informationen rund um die Bäume und das Holz entdecken und begreifen.

Wir freuen uns auf Euren Besuch.

Einladung Zum Vortrag im Museum

Die diesjährige Vortragsreihe startet am Sonntag den 17.02.2019. Wie immer geht es um 15.00 Uhr los. Herr Hans Jürgen Weiß aus Rabenau berichtet aus der Welt der Steine und Mineralien. Da er nicht nur Sammler ist, sondern auch ausreichend Wissen um die steinernen Zeugnisse der Geschichte hat, dürfen Interessierte gespannt sein, was er und die Steine zu erzählen haben.

Bereits heute möchten wir darauf hinweisen, dass für Sonntag, den 17. März 2019 der Vortrag „Sachsen + Österreich“ geplant ist. Herr Dr. Dietrich Noack erwartet seine Gäste um 15.00 Uhr.

Kunsthandwerkertag im Museum

Auch in diesem Jahr nehmen wir wieder an der Aktion der Handwerkskammer Dresden teil und haben zum „Kunsthandwerkertag“ zahlreiche Handwerker eingeladen. Neben den bewährten Schnitzkünsten von Bildhauermeister Helfried Mende, werden wir dieses Jahr auch die alte Kunst des Buchbindens präsentieren. Olaf Klepzig lädt herzlich zum „Schnitzkurs für Anfänger“ ein. Das Benutzen eines Schnitzmessers macht nicht nur Spaß, sondern sollte auch unfallfrei verlaufen. Es ist also ratsam Tipps vom Profi zu bekommen.

Wir laden herzlich ein: am Sonntag 07.04.2019 von 13.00 – 17.00 Uhr.

Weitere Informationen folgen.

Ausstellungswechsel im Kabinett

Die neue Kabinettausstellung zum Wirken von Dr. rer. nat. Rudi Wagenführ ist ab sofort zu sehen.

Sie gibt einen Überblick zum Schaffen des bekannten Holzexperten, der auch mit unserem langjährigen Mitstreiter Christian Schmerler befreundet war.

Wir danken Herrn Mathias Einert für die Ausstellung seiner Naturfotografien, die von den Besuchern sehr gelobt wurde. Die Fotoausstellung fand über den ganzen Sommer und Herbst hinweg sehr viel positive Beachtung.

Verstärkung gesucht! Hand aufs Holz!

Der Tag des traditionellen Handwerks Sonntag 21.10.2018 ist auch Tag der offenen Tür und eine gute Gelegenheit uns kennen zu lernen, denn wir suchen Sie!

Ehrenamtliche Arbeit im Deutschen Stuhlbaumuseum

Ehrenamtliche Arbeit – ist Arbeit, aber sie sollte in erster Linie Freude machen. Je größer das Team,
desto mehr lassen sich die Aufgaben verteilen.
Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

Ihre Möglichkeiten:
Besucherdienst
Immer wieder sonnntags – kommt die Erinnerung.
Führungen
Fakten! Fakten! Fakten! Entertainment.
Im Hintergrund
Zwei Haushalte und noch einer dazu!
Historische Sammlung betreuen
Möbel, Maschinen, Werkzeuge, Schriftgut -Erinnerungen bewahren


Unsere Werkzeuge:
• Nette Kollegen – ein gutes Team
• Arbeitsberatung einmal monatlich zur Organisation der Aufgaben
• Dienstplan für drei Monate voraus
• Zahlung von Aufwandsentschädigung

Neues Angebot im Museums-Shop

Unser Bausatz – Zargenstuhl im Maßstab 1:5 war lange nicht zu erhalten. Dank der guten Vorarbeit und Ideengabe von Dr. Christian Schmerler, konnten wir nun den Hersteller für Puppenmöbel, die Rülke GmbH aus Eppendorf im Erzgebirge, für eine Serienfertigung gewinnen und haben einen Vorrat angelegt.

Ab sofort kann der kleine Stuhl wieder als anspruchsvolles kleines Geschenk im Museums-Shop gekauft werden. Auch Bildungsangebote sind wieder möglich, denn der Stuhl könnte auch von kleineren Gruppen im Museum mit Anleitung gefertigt werden. (Preis 15 Euro)

LED-Beleuchtung im Museum

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative imitiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

LED ProjektUnseren Gästen wird es kaum auffallen, doch im Deutschen Stuhlbaumuseum gibt es seit Herbst 2017 an vielen Stellen ein völlig neues Licht-Erlebnis.
Die Vitrinen und Deckenleuchten im 1. Obergeschoss, sowie Wand- und Deckenfluter in den schönen Gewölberäumen des Erdgeschosses wurden im vergangenen Jahr systematisch und schrittweise auf LED-Beleuchtung umgerüstet. Das Konzept zur Ausleuchtung des Kreuzgewölbes und der museumsgerechten Beleuchtung der Exponate wurde durch die Firma ERCO Leuchten GmbH Berlin entwickelt und die ortsansässige Firma DERR umgesetzt. Im Vordergrund standen vor allem Energieeinsparung und langfristige Effizienz der Beleuchtungstechnik.
Mit der Genehmigung Förderanträge bei der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, sowie durch das Engagement des Vereinsvorsitzenden konnte dieses anspruchsvolle Vorhaben umgesetzt werden. Die Firma DERR setzte den Umbau während des laufenden Museumsbetriebs schonend um.
ExponatbeleuchtungDie Gesamtkosten vom „Förderprojekt LED-Sanierung der Innenbeleuchtung des Deutschen Stuhlbaumuseums Rabenau“ – (Förderkennzeichen 03K05663)“ belaufen sich auf knapp 20.000 Euro.
Dank der nationalen Klimaschutzinitiative für LED-Umrüstung wurde eine Förderung in Höhe von 30 Prozent durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUB) möglich. Mit dieser Maßnahme wird eine Energieeinsparung von über 70 Prozent erreicht. Ebenso gelingt eine merkliche CO2-Emissionsminderung.
Außerdem sind die LED langlebiger und weniger wartungsanfällig. Zusätzlich wird dadurch die Strahlenbelastung der Exponate im Museum vermindert, da LED-Leuchten keine schädigende UV-Strahlung emittieren.
Unser Dank gilt allen beteiligten Partnern und ausdrücklich auch dem Projektträger Jülich.