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Partywochenende in Rabenau

Auch Vertreter des Museumsvereins nahmen am Stuhlrennen teil. Herzlichen Dank den aktiven Rennteilnehmern, u.a. Stephan Malek und dem Betreuer der Aktion, Horst Lorenz!


Neues Angebot im Museums-Shop

Unser Bausatz – Zargenstuhl im Maßstab 1:5 war lange nicht zu erhalten. Dank der guten Vorarbeit und Ideengabe von Dr. Christian Schmerler, konnten wir nun den Hersteller für Puppenmöbel, die Rülke GmbH aus Eppendorf im Erzgebirge, für eine Serienfertigung gewinnen und haben einen Vorrat angelegt.

Ab sofort kann der kleine Stuhl wieder als anspruchsvolles kleines Geschenk im Museums-Shop gekauft werden. Auch Bildungsangebote sind wieder möglich, denn der Stuhl könnte auch von kleineren Gruppen im Museum mit Anleitung gefertigt werden. (Preis 15 Euro)

Neue Sonderausstellung im Deutschen Stuhlbaumuseum

Obwohl das Jahresende noch in einiger Entfernung liegt, sind die Mitarbeiter des Deutschen Stuhlbaumuseums schon intensiv mit den Vorbereitungen für die nächste Sonderausstellung beschäftigt, die am 4. November 2018 eröffnet wird.

Unter dem Thema „Wie Wir Wohnen – von der Puppenstube zur virtuellen Wohnwelt“ setzt sich die Ausstellung mit dem Thema Wohnen auseinander, das wohl alle Menschen berührt.

Die Puppenstuben verkörpern seit Generationen die „kleine heile Welt“ und werden von Kindern im Spiel als „Ihre Welt“ betrachtet.

Darüber hinaus wird Wissenswertes zum Thema Wohnen vermittelt und es gibt zahlreiche Mitmach-Stationen, sowie ein Schülerprojekt mit den DPFA-Regenbogen-Schulen Rabenau.

Sie dürfen gespannt sein.

Einladung

Der Tag des traditionellen Handwerks Sonntag 21.10.2018 ist auch Tag der offenen Tür und eine gute Gelegenheit uns kennen zu lernen:

Verstärkung gesucht! Hand aufs Holz!

Ehrenamtliche Arbeit im Deutschen Stuhlbaumuseum

Ehrenamtliche Arbeit – ist Arbeit, aber sie sollte in erster Linie Freude machen. Je größer das Team,
desto mehr lassen sich die Aufgaben verteilen.
Wir suchen Sie!

Ihre Möglichkeiten:
Besucherdienst
Immer wieder sonnntags – kommt die Erinnerung.
Führungen
Fakten! Fakten! Fakten! Entertainment.
Im Hintergrund
Zwei Haushalte und noch einer dazu!
Historische Sammlung betreuen
Möbel, Maschinen, Werkzeuge, Schriftgut -Erinnerungen bewahren


Unsere Werkzeuge:
• Nette Kollegen – ein gutes Team
• Arbeitsberatung einmal monatlich zur Organisation der Aufgaben
• Dienstplan für drei Monate voraus
• Zahlung von Aufwandsentschädigung

Tag des traditionellen Handwerks in Rabenau

Herzlich willkommen am Sonntag 21.10.2018 von 10 bis 17 Uhr

Der Tag des traditionellen Handwerks wird auch in diesem Jahr im Deutschen Stuhlbaumuseum Rabenau von vielen Handwerkern unterstützt.
An 9 Stationen im Haus werden Vorführungen stattfinden und unsere Besucher haben so die Gelegenheit Fragen zu stellen und den Handwerkern über die Schultern zu schauen.
Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Besuch im Stuhlbaumuseum, denn mit dem Holzbiegen an der Biegemaschine, der Präsentation von Blütenbildern und der Vorführungen der Holzkünstler Paul Krenz und Harald Türke haben wir wieder besondere Höhepunkte zu bieten.
Gleichzeitig ist der 21.10. der letzte Ausstellungstag unserer Intarsienschau.

Die fantastische Welt des Paul Krenz – INTARSIA

Ein begabter Intarsienkünstler steht im Mittelpunkt der Ausstellung, die noch bis 21.10.2018 im Stuhlbaumuseum zu sehen ist. Paul Krenz, geboren 1948 in einer deutschstämmigen Familie in der Ukraine, fertigt ungewöhnliche und seltene Intarsienbilder, präsentiert plastische Furnierobjekte und riesige furnierte Kugeln.
Die Ausstellung im Stuhlbaumuseum bietet insgesamt eine gute Retrospektive des Gesamtschaffens von Paul Krenz. So sieht man natürlich in der Stadt der Stuhlbauer von ihm geschaffene Sitzobjekte und Skulpturen deren Fertigungsweise selbst bei Fachleuten Fragen aufwerfen dürften. Zu bewundern sind sakrale Bilder, feinste Holzeinlegearbeiten, die wie Ikonen anmuten, aber auch barocke Stillleben an die man herantreten muss, um sich davon zu überzeugen, dass sie nicht gemalt sind.
Die Ausstellung endet mit dem Tag des traditionellen Handwerks am dritten Sonntag im Oktober.

Bereits am 19. August war die Hälfte der Ausstellungszeit herum. Der Künstler lud zu einer Midissage und berichtete aus seinem Schaffen. Wir freuten uns über interessierte Gäste und viele beantwortete Fragen.


Information zur Vortragsreihe

Die Vortragsreihe mit Dr. Dietrich Noack geht am 28.10. 2018 weiter!
Zum Thema „Sachsen und Frankreich“ laden wir wieder um 15 Uhr ein.

Hand aufs Holz – Ehrenamt im Deutschen Stuhlbaumuseum

Verstärkung gesucht!

Ehrenamtliche Arbeit im Deutschen Stuhlbaumuseum

Ehrenamtliche Arbeit – ist Arbeit, aber sie sollte in erster Linie Freude machen. Je größer das Team, desto breiter das Aufgabenfeld. Die Organisation und Struktur der Aufgaben ist Pflicht, denn dann hält sich die Belastung für alle in Grenzen und die Tätigkeit macht Spaß.
Schwer vorstellbar in einem Museum?

Nutzen Sie die Gelegenheit zum „Tag der offenen Tür“ am 21.10.2018, um das Museumsteam kennenzulernen und hinter die Kulissen zu schauen. Der Tag des traditionellen Handwerks, immer am dritten Sonntag im Oktober, ein gutes Beispiel für den Einsatz von ehrenamtlichen Mitarbeitern im Deutschen Stuhlbaumuseum.

Mischen Sie sich unter die Besucherschar und sehen Sie sich um.
Wenn Sie nähere Informationen wünschen und für die Zukunft interessiert sind, an ehrenamtlichen Aufgaben, sprechen Sie uns einfach an.
Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

Ihre Möglichkeiten

Besucherdienst: Immer wieder sonnntags – kommt die Erinnerung.
Nicht nur, aber besonders an den Wochenenden, ist der ehrenamtliche Einsatz von Gästebetreuern gefragt. Menschen wollen sich gern erinnern- und das häufig bei uns im Museum. Ein freundlicher Empfang und gewissenhafter Einlassdienst sind Merkmale, die unseren Gästen dann auch in Erinnerung bleiben. Diese Aufgabe macht sehr viel Freude, denn man kommt mit unterschiedlichsten Personen in Kontakt, die dankbar sind für gute Betreuung und Auskünfte.
Der Kassendienst umfasst den Verkauf der Eintrittskarten, die Museumsaufsicht sowie den Verkauf von Waren des Museums-Shops. Wir freuen uns auf Verstärkung und Ihr Engagement.

Führungen: Fakten! Fakten! Fakten!
Zugegeben, einige sollte man drauf haben, wenn man eine Führung im Museum spricht, doch die sind schnell gelernt, durch Hospitanz und schriftliche Handreichung. Wir unterstützen Sie gern dabei.
Was Sie mitbringen sollten, ist die Lust am freien Reden, Moderieren und Spaß an etwas Entertainment, denn heute sollen Führungen nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam sein. Eine gewisse Stimmgewalt oder gar eine geschulte Stimme sind von Vorteil, denn bei einer Gruppe von 25 Personen, herrscht Gewusel – doch: Sie sind der Chef und sollten Gehör finden.

Im Hintergrund: Zwei Haushalte und noch einer dazu!
Das ist ungefähr das Ausmaß dessen, was im Museum gepflegt und erhalten werden muss. Zahlreiche Fenster und Vitrinengläser und vor allem unsere Schätze – die Museumsobjekte gehören dazu. Möbel sind dabei ein großes Thema, aber auch Kunstwerke, Bilderrahmen und und und. Das alles sauber und ansprechend zu präsentieren ist eine Mammutaufgabe, für die wir Unterstützung gern annehmen.

Historische Sammlung:
Holz und Metall sind die Werkstoffe unserer Sammlungsobjekte, aber wir zeigen eigentlich alles rund um den Stuhlbau und die Stadtgeschichte. Dabei ist Fachwissen sehr gefragt, denn nicht nur das Erklären von Funktionsweisen und Fertigungsmethoden, sondern auch die Erhaltung und Restaurierung des Bestandes, machen einen Großteil der Arbeit aus. Wir suchen deshalb Experten und Handwerker, die sich damit auskennen. Wer gern recherchiert oder repariert und Freude daran hat, alte Dinge funktionstüchtig und für die Nachwelt zu erhalten – dem wird es im Deutschen Stuhlbaumuseum nie langweilig. Anerkennung für Geleistetes gibt es dazu.

Unsere Werkzeuge:
• Nette Kollegen – ein gutes Team
• Arbeitsberatung einmal monatlich zur Organisation der Aufgaben
• Dienstplan für drei Monate voraus
• Zahlung von Aufwandsentschädigung

LED-Beleuchtung im Museum

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative imitiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

LED ProjektUnseren Gästen wird es kaum auffallen, doch im Deutschen Stuhlbaumuseum gibt es seit Herbst 2017 an vielen Stellen ein völlig neues Licht-Erlebnis.
Die Vitrinen und Deckenleuchten im 1. Obergeschoss, sowie Wand- und Deckenfluter in den schönen Gewölberäumen des Erdgeschosses wurden im vergangenen Jahr systematisch und schrittweise auf LED-Beleuchtung umgerüstet. Das Konzept zur Ausleuchtung des Kreuzgewölbes und der museumsgerechten Beleuchtung der Exponate wurde durch die Firma ERCO Leuchten GmbH Berlin entwickelt und die ortsansässige Firma DERR umgesetzt. Im Vordergrund standen vor allem Energieeinsparung und langfristige Effizienz der Beleuchtungstechnik.
Mit der Genehmigung Förderanträge bei der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, sowie durch das Engagement des Vereinsvorsitzenden konnte dieses anspruchsvolle Vorhaben umgesetzt werden. Die Firma DERR setzte den Umbau während des laufenden Museumsbetriebs schonend um.
ExponatbeleuchtungDie Gesamtkosten vom „Förderprojekt LED-Sanierung der Innenbeleuchtung des Deutschen Stuhlbaumuseums Rabenau“ – (Förderkennzeichen 03K05663)“ belaufen sich auf knapp 20.000 Euro.
Dank der nationalen Klimaschutzinitiative für LED-Umrüstung wurde eine Förderung in Höhe von 30 Prozent durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUB) möglich. Mit dieser Maßnahme wird eine Energieeinsparung von über 70 Prozent erreicht. Ebenso gelingt eine merkliche CO2-Emissionsminderung.
Außerdem sind die LED langlebiger und weniger wartungsanfällig. Zusätzlich wird dadurch die Strahlenbelastung der Exponate im Museum vermindert, da LED-Leuchten keine schädigende UV-Strahlung emittieren.
Unser Dank gilt allen beteiligten Partnern und ausdrücklich auch dem Projektträger Jülich.